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  • 27. Juli 2017

    Hände weg vom Naturpark Bayerischer Odenwald

    FDP Bezirksrätin Zimmermann gegen die Zonierung der Region für Windkraftanlagen

    Am 27.07.2017 wird es im Bezirkstag die endgültige Entscheidung zur Zonierung des Naturparks Bayerischer Odenwald geben. FDP Bezirksrätin Adelheid Zimmermann ist strikt gegen die Zonierung.

    Im Gegensatz zur bisherigen Ankündigung der Regierung von Unterfranken wird nach dem Windenenergielass die Planungshoheit innerhalb der Vorrangzonen auf die Planungsregionen übergehen. Analog dem bestehenden Klimaschutzkonzept wird es keine Enthaltsamkeit der Planungsregion Aschaffenburg-Miltenberg in Sachen Vorrangzonen für Windkraft geben. Bayern hat nahezu sein Soll an Windkraft erfüllt mit derzeit 965 Windrädern und weiteren in Planung. Außerdem wird mit der Höhenaufrüstung (jetzt 230 m Höhe steigende Tendenz) ein Mehr an Windenergie erzeugt werden können. Sie kann nur nicht gespeichert werden.

    Bezirksrätin Zimmermann erklärt:

    „Die Anforderungen, weitere Windräder in der Planungsregion 1 gemäß dem eigenen Klimaschutzkonzept zu bauen, sind derzeit nicht sinnvoll. Was dringend gebraucht wird, ist die durchschlagende Forschung auf dem Gebiet der Speichermedien. Der Entwicklungshorizont beträgt 20 Jahre. Dann sind die heute gebauten Windräder veraltet und müssen hoffentlich nicht von den Kommunen entsorgt werden. Deshalb: Hände weg von der Zonierung im Naturpark Bayerischer Odenwald. Bestehende großflächige Laubwälder wie im Odenwald sind eine Kostbarkeit, die auch durch das UNESCO Global Geopark –Siegel (seit 2015) für den Odenwald geschützt sind. Die Gemeinde Rüdenau hat ein Vogelgutachten in Auftrag gegeben. Der Artenreichtum des Odenwalds kommt darin zum Ausdruck. Dieser Reichtum der Region darf nicht durch eine totale Fehlsteuerung in Sachen erneuerbare Energien zerstört werden.“

  • 18. Juli 2017

    JA zum NEIN für den Nationalpark Spessart

    FDP Unterfranken begrüßt die Entscheidung der bayerischen Staatsregierung

    Bereits zu Beginn der Diskussionen um einen möglichen dritten bayerischen Nationalpark im Spessart haben die unterfränkischen Liberalen ihre Skepsis deutlich gemacht und vor allem das fehlende Konzept von Umweltministerin Scharf kritisiert.

    Der Bezirksvorsitzende Karsten Klein erklärte:

    „Ich begrüße die Entscheidung der bayerischen Staatsregierung explizit und bin froh, dass das Thema Nationalpark im Spessart jetzt vom Tisch ist. Der gesamte Prozess der CSU-Staatsregierung hat in den vergangenen Monaten in der Region tiefe Gräben ausgehoben, die jetzt mühsam wieder zugeschüttet werden müssen. Das ist bedauerlich und wäre nicht nötig gewesen. Wäre das Umweltministerium von Anfang an mit einem Konzept und nicht mit vagen Zusagen an alle Gruppen, in die Diskussion gestartet, dann wäre auch eine Versachlichung der Debatten möglich gewesen. So wurde die Diskussion von beiden Seiten hochemotionale geführt.“

    Dennoch habe die Debatte auch viele sinnvolle Ideen für die Zukunft des Spessarts hervorgebracht, die es jetzt weiterzuverfolgen gilt. Klein dazu:

    „Wir alle haben das Ziel aus dem Spessart mehr zu machen. Die guten Überlegungen, wie sie z.B. der Spessartbund formuliert hat, dürfen jetzt nicht in der Schublade verschwinden. Es gilt den Naturpark weiterzuentwickeln. Unter anderem durch eine bessere Koordination des Tourismus und auch ein Baumwipfelpfad würde prima in den Naturpark Spessart passen!“

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